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Weiße kleidung und funkelnder schmuck: Wimbledon 2025 zwischen tradition und glamour

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Das Grand-Slam-Turnier in Wimbledon ist bekannt für seine strenge Kleiderordnung, die seit 1877 gilt. Während die Spielerinnen auf dem Rasen fast ausschließlich in Weiß antreten müssen, setzen sie mit hochwertigem Schmuck individuelle Akzente. Besonders im Fokus stehen dabei die Tennisspielerinnen Aryna Sabalenka, Emma Raducanu und Katie Boulter, deren Schmuckstücke bei den Matches für Aufsehen sorgen.

Traditionelle kleiderordnung in wimbledon: weiß als verbindendes element

Das Tennisturnier im Londoner Stadtteil Wimbledon übt eine besondere Faszination aus, die weit über den Sport hinausgeht. Ein wesentlicher Bestandteil dieser Aura ist die strikte Kleiderordnung, welche vorschreibt, dass bis zu 90 Prozent der Kleidung der Spieler:innen weiß sein müssen. Diese Regel existiert seit dem ersten Turnier im Jahr 1877 und soll unter anderem verhindern, dass Schweißflecken sichtbar werden. Farbige Sohlen oder bunte Accessoires sind nicht erlaubt – ein Merkmal, das Wimbledon von anderen Grand-Slam-Events unterscheidet.

Trotz dieser scheinbaren Monotonie bleibt das Erscheinungsbild der Spielerinnen keineswegs langweilig. Die weiße Kleidung bildet vielmehr eine neutrale Leinwand für andere modische Elemente wie hochwertigen Schmuck. Gerade bei den Damen wird so ein spannender Kontrast geschaffen: Während das Outfit streng reglementiert ist, dürfen Halsketten, Ohrringe oder Armbänder farbig und auffällig sein.

Diese Kombination aus Tradition und Individualität trägt zur besonderen Atmosphäre des Turniers bei. Sie verbindet sportliche Eleganz mit persönlichem Stil – ein Aspekt, der sowohl Zuschauer:innen als auch Medien immer wieder begeistert.

Schmuck als stilmittel auf dem tennisplatz: bedeutung und geschichte

Der Schmuck der Tennisspielerinnen hat längst einen festen Platz innerhalb des Sports eingenommen und besitzt eine eigene Geschichte sowie Symbolkraft. Ein bekanntes Beispiel dafür ist das sogenannte Tennisarmband: Der Begriff entstand 1978 während der US Open durch einen Vorfall mit Chris Evert. Die amerikanische Spielerin musste ihr Match kurzzeitig unterbrechen, weil sie ihr Diamantarmband verlor – dieses Ereignis machte den Begriff „Tennisarmband“ populär.

Solche funkelnden Accessoires sind heute mehr als bloßer Zierrat; sie symbolisieren Glücksbringer oder persönliche Statements neben dem sportlichen Erfolg. Bei Wimbledon profitieren diese Schmuckstücke zudem von einem klaren Vorteil gegenüber farbiger Kleidung: Sie heben sich vor dem weißen Dress besonders hervor und ziehen dadurch noch mehr Aufmerksamkeit auf sich.

Die Kombination aus klassischer Sportkleidung mit exklusivem Schmuck schafft somit eine einzigartige Verbindung zwischen Tradition des Spiels und moderner Modekultur.

Aryna sabalenka setzt smaragd-akzente bei wimbledon 2025

Die Weltranglistenerste Aryna Sabalenka fällt beim diesjährigen Turnier besonders durch ihren auffälligen Smaragdschmuck ins Auge. Die weißrussische Spitzenspielerin trägt gleich drei Ketten am Hals – darunter ein kleines Augen-Motiv als Glücksbringer sowie einen Choker aus Smaragden in Cushion Cut-Fassung mit Halo aus weißen Diamanten an einer zarten Gelbgold-Kette.

Der leuchtend grüne Edelstein hebt sich deutlich von ihrer gebräunten Haut ab und kontrastiert eindrucksvoll zum weißen Tennis-Outfit. Experten schätzen den Wert dieses maßgefertigten Schmucks auf etwa 20 000 Euro; er stammt vermutlich von der US-amerikanischen Luxusmarke Anita Ko – deren Vizepräsidentin Ines de Ramon auch Partnerin von Brad Pitt ist.

Sabalenkas Stil zeigt sich nicht nur während des Spiels sondern auch abseits davon: Für Interviews nach Matches trägt sie ihre Oak Selfwinding-Uhr von Audemars Piguet mit Diamond Bezel am salbeifarbenen Lederarmband im Wert von rund 70 000 Euro.

Mit diesem Zusammenspiel aus sportlicher Leistung und luxuriösem Auftreten demonstriert Sabalenka eindrucksvoll ihre Präsenz sowohl auf dem Platz als auch in der Öffentlichkeit während Wimbledon 2025.

Emma raducanu kombiniert tenniserfolg mit hochwertigem tiffany-schmuck

Die britische Nachwuchshoffnung Emma Raducanu hat seit ihrem überraschenden Sieg bei den US Open 2021 zahlreiche Markenverträge abgeschlossen – darunter einen prominenten Vertrag mit Tiffany & Co., dessen Kampagnengesicht sie geworden ist.

Raducanus Lieblingsschmuck umfasst diamantbesetzte Ohrstecker sowie Perlenohrringe, welche sie erstmals zufällig beim US-Open-Triumph trug; diese Stücke begleiten sie seither regelmäßig zu ihren Matches über mehrere Saisons hinweg zum geschätzten Gesamtwert von etwa 12 000 Euro.

Darüber hinaus bevorzugt Raducanu oft ihren Victoria-Anhänger sowie ein T-Armband aus Weißgold mit Diamanten für circa 4 000 Euro; zusammen ergibt dies eine Signatur-Schmuckgarnitur um die Marke herum im Wert von rund 30 000 Euro.

Für Wimbledon plant Raducanu zudem stilistische Anpassungen wie Perlenstecker statt Hängern sowie größere Kettenanhänger inklusive eines großen Kreuzes aus Diamanten in Gelbgold für etwa 4 500 Euro. Diese Veränderungen spiegeln ihre Entwicklung wider ohne vom klassischen Weiß-Dress abzulenken.

Raducanus Kombination zeigt exemplarisch wie moderne Athletinnen Modebewusstsein gezielt einsetzen können um Persönlichkeit auszudrücken ohne gegen traditionelle Vorgaben zu verstoßen.

Katie boulter bringt glanz ins britische tennis dank pragnell-kooperation

Auch jüngere Talente wie die Britin Katie Boulter, Jahrgang 1996/1995 , setzen bereits modische Akzente neben ihrem sportlichen Aufstieg. Im Jahr 2023 wurde Boulter zur Botschafterin „Rare Jewels“ des renommierten britischen Juweliers Pragnell ernannt. Dies unterstreicht ihre Positionierung innerhalb einer neuen Generation an Spielern:innen, die bewusst hochwertige Accessoires nutzen um ihr Image zu prägen.

Boulters Vorliebe gilt auffälligem Bling-Bling statt zarter Zurückhaltung: Sie trägt beispielsweise eine Havana-Mirama-Halskette aus massivem Gelbgold im Wert von ca. 10 400 Euro und große Goldkreolen mit kleinen Diamantanhängern für rund 3 300 Euro, die trotz ihrer Größe weder Spiel noch Beweglichkeit beeinträchtigen.

Ihr mutiger Umgang damit macht Katie Boulter zu einem glänzenden Beispiel dafür, wie junge Athletinnen moderne Trends aufnehmen und gleichzeitig Respekt vor traditionellen Werten zeigen können – eine Balance zwischen Glamourauftritt außerhalb des Courts und konzentrierter Leistung während eines Matches.

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