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Messerangriff bei Überlandwerk Rhön in Mellrichstadt: ein Toter und zwei schwerverletzte

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Ein 21-jähriger Mitarbeiter des Stromanbieters Überlandwerk Rhön in Mellrichstadt griff am Morgen des 01.07.2025 mehrere Kollegen mit einem Messer an. Dabei kam eine Frau ums Leben, zwei Männer wurden schwer verletzt.

Angriff im Betrieb von Überlandwerk Rhön in Mellrichstadt

Am Dienstagmorgen ereignete sich im Firmengelände des Stromanbieters Überlandwerk Rhön in der unterfränkischen Stadt Mellrichstadt ein schwerer Gewaltdelikt. Ein 21 Jahre alter Angestellter griff mit einem Messer seine Kolleginnen und Kollegen an. Die Polizei und Staatsanwaltschaft bestätigten den Vorfall und berichteten von einer getöteten Frau sowie zwei schwer verletzten Männern im Alter von 55 und 62 Jahren. Zunächst war noch von vier Verletzten die Rede gewesen, diese Zahl wurde später korrigiert.

Die Tat löste einen Großeinsatz aus: Mehrere Polizeistreifen sowie Rettungskräfte rückten zum Einsatzort aus, um die Lage zu sichern und die Verletzten medizinisch zu versorgen. Die Polizei betonte, dass keine Gefahr für die Bevölkerung bestehe. Der Täter wurde noch am Tatort festgenommen; das verwendete Messer wurde sichergestellt.

Weitere einsatzdetails

Die Polizei beschrieb die Situation als „sehr dynamisch und unübersichtlich“ in den ersten Minuten nach dem Angriff. Ermittler vor Ort prüfen derzeit sämtliche Spuren und sprechen mit möglichen Zeugen.

Ermittlungen zum motiv und weitere maßnahmen der behörden

Zum Zeitpunkt der Berichterstattung lagen keine Informationen über das Motiv des Angreifers vor. Die zuständigen Ermittlungsbehörden arbeiten daran, den genauen Ablauf der Tat zu rekonstruieren sowie Hintergründe zur Motivation zu ermitteln. Ein Polizeisprecher erklärte: „Die Versorgung der Verletzten hat oberste Priorität genauso wie die Klärungen der genauen Umstände der Tat.“

Der Vorfall erschüttert nicht nur den regionalen Versorgerbetrieb, sondern auch die lokale Gemeinschaft in Unterfranken erheblich. Das Unternehmen selbst äußerte sich bislang nicht öffentlich zum Geschehen oder zur Situation seiner Mitarbeitenden nach dem Angriff.

Sicherheitslage und perspektiven

Die Sicherheitslage am Arbeitsplatz wird nun intensiv überprüft werden müssen, um ähnliche Ereignisse künftig verhindern zu können – insbesondere bei Firmen mit sensiblen Infrastrukturen wie Energieversorgern ist dies von großer Bedeutung.

Der Fall bleibt Gegenstand laufender polizeilicher Untersuchungen; weitere Details sollen folgen, sobald neue Erkenntnisse vorliegen oder offizielle Stellungnahmen veröffentlicht werden.

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